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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Architekturpreises Südtirol 2019!

Der Architekturpreis Südtirol möchte jene in Südtirol realisierten Bauwerke prämieren und veröffentlichen, welche sich durch Idee und konsequente Konstruktion, mittels innovativer oder traditioneller Technologien, auszeichnen. Werke, welchen es gelungen ist, einen befruchtenden Bezug zwischen dem Gebauten, der Landschaft, der Bauherrschaft und der Gesellschaft herzustellen.
Die 30 Projekte der Publikumsbewertung werden hier veröffentlicht. Die Bekanntmachung der Sieger und die Preisverleihung erfolgen in feierlichem Rahmen beim
> FEST DER ARCHITEKTUR <
11. Jänner 2019, im NOI Techpark,
A.- Volta - Str. 13a in Bozen

Weitere Infos unter www.stiftung.arch.bz.it



 

Neues Dorfzentrum - St. Martin in Passeier

Open spaces

Baujahr

Fertigstellung 2013

Projektnummer

092

Details

Neubau

Architekt/Partner

 Redaktion Redaktion

Arch. Andreas Flora

 Architekt Andreas Flora 

Das Projekt umfasst die Errichtung einer Tiefgarage und den Bau eines Musikpavillons. Durch das Schließen des Bühnentores entsteht zudem ein multifunktionales Veranstaltungszentrum für Open Air- als auch Indoor-Veranstaltungen. Weiters umfasst das Projekt die Neugestaltung des Dorfplatzes, inklusive der Neuregelung sämtlicher Verkehrsabläufe am Platz. In den unteren Geschossen werden die Vereinsräume der lokalen Musikkapelle, inkl. Probesaal untergebracht, wodurch eine optimale Synergie zur Musikbühne entsteht. Trotz des umfassenden Raumprogramms tritt am Platz nur ein in Naturstein gemauerter Solitär in Erscheinung - alle restlichen Funktionen sind unterirdisch. Somit ist gewährleistet, dass die denkmalgeschützten Häuserfronten entlang der südlichen und östlichen Grenzen des Dorfplatzes nicht beeinträchtigt werden. Mit dem Widum – ebenfalls denkmalgeschützt – sucht der neue Baukörper den Dialog und zwar durch die formale Artikulation des Satteldaches, sowie in der Wahl von Baustoffen aus der Region, vorrangig Passeirer Naturstein und unbehandeltes Holz. Die Gebäudehöhe des neuen Hauses ist geringer als jene des Widums, wodurch eine reizvolle Spannung entsteht und das Widum auch weiterhin Präsenz am Platz zeigt.

teamblau