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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Architekturpreises Südtirol 2019!

Der Architekturpreis Südtirol möchte jene in Südtirol realisierten Bauwerke prämieren und veröffentlichen, welche sich durch Idee und konsequente Konstruktion, mittels innovativer oder traditioneller Technologien, auszeichnen. Werke, welchen es gelungen ist, einen befruchtenden Bezug zwischen dem Gebauten, der Landschaft, der Bauherrschaft und der Gesellschaft herzustellen.
Die 30 Projekte der Publikumsbewertung werden hier veröffentlicht. Die Bekanntmachung der Sieger und die Preisverleihung erfolgen in feierlichem Rahmen beim
> FEST DER ARCHITEKTUR <
11. Jänner 2019, im NOI Techpark,
A.- Volta - Str. 13a in Bozen

Weitere Infos unter www.stiftung.arch.bz.it



 

Gasthof Residence Fischerwirt

Tourism

Baujahr

Fertigstellung 2013

Projektnummer

019

Details

Neubau

2.600,00m³

Architekt/Partner

 Redaktion Redaktion

Arch. Hans Wolfgang Piller

Arch.. PILLER HANS WOLFGANG

 Architekturbüro Wolfgang Piller 

Der 3-Sterne Gastbetrieb mit Ferienwohnungen, Bar/Restaurant und einem kleinen Wellnessbereich ruht auf einem überhöhten Terrassensockel aus Quarzitgestein und bietet einen herrlichen Blick auf den Durnholzer See. Die reizvolle Lage am Talende ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Skitouren in den Sarntaler Alpen.
Es ist ein einfaches Haus mit gemauertem Erdgeschoss, auskragendem Holzaufsatz und langgezogenem Satteldach, in formaler Anlehnung an die traditionellen Wirtschaftsgebäude im Sarntal.
Im Erdgeschoß befinden sich die Gaststube und Küche, der separate Zugang zu den Ferienwohnungen, ein kleines Büro sowie ein Aufenthaltsraum. In den beiden oberen Stockwerken sind 6 Ferienwohnungen (zwischen 45,0m² und 65,0m²) mit großzügigen Loggien untergebracht. Das Untergeschoß ist bis auf Grundwassertiefe abgesenkt und beherbergt Garage, Lager- und Technikräume sowie den Wellnessbereich.
Das Gebäude ist als Niedrigenergiehaus konzipiert (Heizenergiebedarf <=45KWh/m²a). Es besteht aus einem Stahlbetonskelett mit Vollbetondecken. Der Sockelbereich ist als weiße Wanne ausgebildet und straßenseitig mit Naturstein verkleidet. Das Erdgeschoß und die Stützmauern sind gemauert und grob verputzt. Die oberen Geschoße weisen eine vorgehängte Fassade aus Holzelementen mit horizontaler Außenverschalung aus Lärchenholz und 20 cm Wärmedämmung auf.
Als individuelles Leitmotiv im Gebäude wurden die Hinweisschilder und der Bartresen mit Motiven aus der traditionellen Federkielstickerei, einem historischem Sarner Kunsthandwerk, ausgestattet.

teamblau