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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Architekturpreises Südtirol 2019!

Der Architekturpreis Südtirol möchte jene in Südtirol realisierten Bauwerke prämieren und veröffentlichen, welche sich durch Idee und konsequente Konstruktion, mittels innovativer oder traditioneller Technologien, auszeichnen. Werke, welchen es gelungen ist, einen befruchtenden Bezug zwischen dem Gebauten, der Landschaft, der Bauherrschaft und der Gesellschaft herzustellen.
Die 24 Projekte der Publikumsbewertung werden hier veröffentlicht. Die Bekanntmachung der Sieger und die Preisverleihung erfolgen in feierlichem Rahmen beim
> FEST DER ARCHITEKTUR <
11. Jänner 2019, im NOI Techpark,
A.- Volta - Str. 13a in Bozen

Weitere Infos unter www.stiftung.arch.bz.it



 

Alperia Tower

Öffentlicher Bau

Öffentlicher Raum und Infrastrukturen

Baujahr

Fertigstellung 2017

Projektnummer

229

Details

Neubau

385 mq

Architekt/Partner

Arch. Valentina Bonato

 Cagol Dario

 Niedermayr Helmuth

 Bornefeld Julia

Ideenwettbewerb auf Einladung im Jahr 2013, organisiert von Alperia (damals Sel) in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Bozen. "Architektonische Maskierung des Speichers für das Fernwärmenetz in Bozen Süd".

Gegenstand des Ideenwettbewerbs ist ein Wärmespeicher, der mit dem neuen Verteil- und Pumpsystem die optimale Nutzung der durch das neue Müllheizkraftwerk zur Verfügung gestellten Wärme ermöglicht. Das Grundstück befindet sich im Fernwärmewerk Süd-Bozen. Wir haben uns dafür entschieden, seinen Inhalt aus dem Container zu transponieren, ihn zu manifestieren, ihn fast zu monumentalisieren. Aus diesem Grund entschied man sich für einen zweiten Hülle, die es ermöglichte, den Inhalt des Tanks zu nutzen, ohne ihn zu stören. Die unregelmäßig auf dem Zylinder angeordneten Löcher erscheinen als Wasserbolzen: Sie spiegeln die Blasenbildung im Erwärmungsprozess wider. Spiele von LICHT und FARBE vervollständigen die Arbeit und lassen die Illusion von Bewegung entstehen: Wasser besteht aus unzähligen winzigen Molekülen, die aus physikalischen Gründen ständig in Bewegung sind. Die Haut wird eine eigenständige tragende Struktur haben und sich planmäßig nach dem Muster "Ei des Kepler" entwickeln, und in der Höhe wird es einen Schnitt auf der Oberseite geben, der eine größere plastische Wahrnehmung des "Turms" ermöglicht: Ziel ist es, die "Steifigkeit" des zylindrischen Stauraumobjekts zu entfernen und den Trend sowohl horizontal als auch vertikal abzuschwächen. Das Raum, das zwischen dem Speicher und der Haut entsteht, trägt auch dazu bei, das Volumen dieses imposanten Turms plastischer zu gestalten.

teamblau